Journal


Herbstzeit 

Die Tage werden wieder kürzer und der Herbst hat Einzug gehalten. Mit der farbenfrohen Jahreszeit beginnt aber auch für viele Tiere eine intensive Vorbereitungszeit, um den Winter gut zu überstehen. Um Igel und Co. darin zu unterstützen, dürfen Sie sich beispielsweise bei der Gartenarbeit guten Gewissens etwas zurücklehnen, ganz nach dem Motto: „weniger ist mehr“. Lassen Sie Laub- und Reisighaufen liegen, denn diese bieten Igeln und Co. ein gemütliches Winterquartier. Wildbienen und andere Insekten bevorzugen hohle Pflanzenstängel um zu überwintern. Damit diese Tiere schon vor Wintereinbruch Ihren Garten bewohnen und auch nach dem Winter bleiben ist es wichtig heimische, anstelle von exotischen Pflanzen anzubauen. So ernährt zum Beispiel der heimische Wachholder rund 40 Vogelarten, während es der chinesische lediglich auf eine einzige Art bring

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BIENEN UND WESPEN

Alle Jahre wieder ist von der sommerlichen «Wespenplage» die Rede. Dabei stören sich viele Menschen hauptsächlich an zwei besonders häufigen Wespen-Arten, die es im Sommer auf unser Essen und Trinken abgesehen haben: Die Gemeine und die Deutsche Wespe. Diese Arten sind es auch, deren Nester wir gelegentlich in Haus und Garten entdecken und die sich im Spätsommer teilweise aufdringlich verhalten. Ein » Merkblatt des STS zeigt auf, wie wir uns gegenüber diesen faszinierenden Insekten richtig verhalten, um Störungen in Grenzen zu halten und Stiche zu vermeiden - und dass es daneben mit Hummeln, Wild-(Bienen) und Hornissen eine Vielfalt weiterer Arten gibt, die vor allem nützlich im Garten, sicher aber keine Plage sind!

NATIONALFEIERTAG MIT NEBENWIRKUNGEN

Gedanken- und Rücksichtslosigkeit sind dafür verantwortlich, dass Jahr für Jahr am Nationalfeiertag Tiere in panischer Angst um ihr Leben rennen oder sich zitternd in eine Ecke verkriechen und Gedanken- und Rücksichtslosigkeit sind dafür verantwortlich, dass Jahr für Jahr unzählige Kleintiere in 1.-August-Feuern bei lebendigem Leib verbrennen....

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Witterungsschutz Sommer

- Kaninchen:

Ab 25°C Lufttemeratur verbunden mit Sonneneinstrahlung müssen bei Kaninchen zum Witterungsschutz In Aussengehegen, Zugang zu einem Ort haben, der Schutz vor starker Sonneneinstrahlung bietet.

- Nutztiere: 

Ab 25°C Lufttemeratur verbunden mit Sonneneinstrahlung müssen für Nutztiere ( Rinder, Schafe , Ziegen, Schweine,etc) auf tagsüber beweideten Flächen Schattenplätze vorhanden sein, die allen Tieren gleichzeitig Platz bieten. Dabei muss Wasser ständig angeboten werden..

- Schweine:

Ab 25°C Lufttemperatur verbunden mit Sonneneinstrahlung muss den Schweinen bei Freiland-haltung eine Suhle und bei starker Sonneneinstrahlung eine ausreichend grosse beschattete Liegefläche ausserhalb der Liegehütten zur Verfügung stehen Wasser Schweine müssen jederzeit Zugang zu Wasser haben. Bei Gruppenhaltung muss bei Trockenfütterung pro 12 Tiere und bei Flüssigfütterung pro 24 Tiere eine Tränkestelle vor-handen sein..

Achtung Überhitzungsgefahr ..

Auf dem Parkplatz droht der Hitzetod 

Immer wieder werden Hunde im Auto bei prallem Sonnenschein zurückgelassen. Dank aufmerksamer Passanten können oft Tiere vor dem Hitzetod gerettet werden. Schon im Frühsommer kann in einem in der Sonne stehenden Auto innert weniger Minuten die Temperatur bis auf 80 °C steigen.

Gegendarstellung zu den div. Zeitungsartikeln in der Linth Zeitung

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Drei verwaiste Katzenjunge eingefangen und auf Pflegestelle platziert

Im September wurden drei Büsis eingefangen, welche ihre Mutter verloren haben. Mittlerweile sind die drei Kleinen bei einer Pflegefamilie untergekommen.

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Igelfamilie von stark befahrener Strasse gerettet

Anfangs Juli hat der Tierschutz Linth eine Igelmama mit ihren vier Jungen von der Strasse gerettet.

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Bitte denken Sie bei Spenden und Legaten an den Tierschutz Linth

St. Galler Kantonalbank AG

9001 St.Gallen

CH70 0078 1022 3223 4200 0

Tierschutz Linth
8640 Rapperswil